Ich reagiere oft so gereizt auf meinen Sohn (drei Monate alt), dabei haben wir uns doch so auf unser erstes Kind gefreut. Manchmal werde ich richtig wütend auf ihn. Das macht mir Angst. Woher kommt das, und was kann ich dagegen tun?
Ilona Lüttich (64) und Peter Hommel (68) sind zwei von derzeit rund 70 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Hospizinitiative der Caritas im Nürnberger Land. Als Hospizhelfer begleiten sie Sterbende und deren Angehörige durch die schweren Wochen und Monate bis zum Tod des Patienten. Warum sie diese Aufgabe gewählt haben und was eine solche Begleitung alles mit sich bringt, erzählen sie im Interview.
Das Trauercafé ist ein offenes Angebot, das Menschen in Trauer zum Austausch und einander Zuhören in gegenseitiger Anteilnahme einlädt. In geleiteten Gesprächen werden Impulse angeboten, die zum Nachdenken, zum Gespräch und zur Entwicklung neuer Perspektiven inspirieren sollen. Die Veranstaltung findet jeweils am 2. und am 4. Mittwoch des Monats September, 16.00 - 18.00 Uhr, in der Katholische Erwachsenenbildung in der Stadt Bayreuth e.V. (KEB) im Maximilian-Kolbe-Haus statt.
Der vor kurzem erschienene Segensflyer „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen! Den Namenstag feiern“ gibt Impulse für die Gestaltung des Namenstags in der Familie.
Kollegen aus dem Bistum Aachen - Conrad Siegers und Pfr. Anton Straeten, Diözesan-Beauftragter für Trauerpastoral - haben eine Broschüre "Du fehlst mir so ..." herausgegeben. Wie können Familien die Erinnerung an ihre Verstorbenen lebendig halten.
Wer Familien in der Advents- und Weihnachtszeit religiös stärken möchte, der ist mit dem Adventskalender aus Essen gut beraten. Der farbenfroh und kindgerecht gestaltete Kalender beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem „unterwegs sein“. Jenseits von Kommerz und Konsum geht es in dem bunten Impuls-Kalender um freudiges Erwarten, Brauchtum und Feier, um Leben und Glauben. Vom 1. Advent bis 6. Januar bietet er deshalb jeden Tag ein neues Kalenderblatt mit Geschichten, Liedern und Texten. Interessante Vorschläge zum Basteln und Spielen sind ebenso zu finden, wie Bausteine für die Nikolausfeier, den Heiligabend, für Silvester und Dreikönig. Außerdem erwartet die Kinder und Familien ein persönlicher Neujahrsgruß von Erzbischof Dr. Ludwig Schick.
Mit dem neuen Angebot eines „mobilen Einkaufswagen" wollen die Malteser in Bamberg Senioren den Alltag erleichtern. „Wir schenken ältere Menschen ein Stück Selbständigkeit indem wir sie zum Einkaufen begleiten.", so Anita Meisel, die Leiterin des Besuchs- und Begleitungsdienstes der Bamberger Malteser.
Die Freundschaften und Beziehungen aus verschiedenen Abschnitten unseres Lebens sind wie Landmarken unserer eigenen Geschichte, unseres Lebens als Paar. Sie verbinden uns über die verschiedenen Lebensstationen hinweg mit den eigenen Wurzeln. In unseren „alten“ Freunden erkennen wir uns selbst wieder, so wie wir einmal waren. Sie geben unserem gemeinsamen Leben Gerüst und Halt. Sie lassen uns erkennen, welche Strecke wir als Paar bereits geschafft haben, erinnern uns an Vergangenes. Heft 4/2013 der Zeitschrift neue gespräche lädt ein, diese Freundschaften neu zu entdecken.
Die Freundschaften und Beziehungen aus verschiedenen Abschnitten unseres Lebens sind wie Landmarken unserer eigenen Geschichte, unseres Lebens als Paar. Sie verbinden uns über die verschiedenen Lebensstationen hinweg mit den eigenen Wurzeln. In unseren „alten“ Freunden erkennen wir uns selbst wieder, so wie wir einmal waren. Sie geben unserem gemeinsamen Leben Gerüst und Halt. Sie lassen uns erkennen, welche Strecke wir als Paar bereits geschafft haben, erinnern uns an Vergangenes. Heft 4/2013 der Zeitschrift neue gespräche lädt ein, diese Freundschaften neu zu entdecken.
Die Stimmkreiskandidatin der SPD im Landkreis Erlangen-Höchstadt Alexandra Hiersemann besuchte dieser Tage die Barmherzigen Brüder Gremsdorf.