„Meine Vision ist es, mit meiner Gemeinde zusammen den Glauben zu leben und zu feiern. Und: als Volk Gottes gemeinsam unterwegs zu sein und Zeugnis geben. Ich finde es schön, wenn andere etwas von dem spüren können, was uns an- und um-treibt“. Mit diesem Gedanken erzählten die Auszubildenden im Berufsanfangsgottesdienst in Bamberg von der Motivation der beiden Ausbildungsgruppen für den pastoralen Dienst. Gemeinsam mit weiteren vier Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten sowie drei Gemeindeassistentinnen und Gemeindeassistenten starteten diese in die Ausbildung zur Gemeindereferentin/zum Gemeindereferenten bzw. zur Pastoralreferentin/zum Pastoralreferenten im Sommer bzw. im Herbst dieses Jahres.
Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat seinem Vorgänger Karl Braun zum 85. Geburtstag am Sonntag die Glück- und Segenswünsche der gesamten Erzdiözese übermittelt. „Die Segnungen, die Dir der barmherzige und allmächtige Gott in den guten Gaben des Leibes, des Geistes und der Seele geschenkt hat, hast Du zum Segen für Deine Mitmenschen werden lassen“, schreibt Schick in einem Gratulationsbrief. Als Priester und Bischof habe er viele Aufgaben und Funktionen in drei Diözesen wahrgenommen. „Die Verkündigung des Evangeliums lag und liegt Dir besonders am Herzen.“
Unter diesem Motto lädt das Referat Spiritualität Haupt-und Ehrenamtliche im Erzbistum nach Bamberg zu etwas "Ausgefallenem" ein. Für den Termin am Samstag, 12.12.2015 gibt es noch freie Plätze. Der 1. Termin am 10.12.2015 ist bereits ausgebucht (Warteliste).
Bamberg. (bbk) Zum 50. Jahrestag des sogenannten Katakombenpaktes hat Erzbischof Ludwig Schick die Bischöfe und Priester an einen bescheidenen Lebensstil erinnert, wie ihn das Zweite Vatikanische Konzil verlangt. „Die Priester und ebenso die Bischöfe (sollen) alles vermeiden, was den Armen irgendwie Anstoß geben könnte … (und sie sollen) jeden Schein von Eitelkeit in ihrer Lebenshaltung ausschließen“ (Priesterdekret Nr. 17).
Bamberg. (bbk) „Networker in der Gemeinde“ sollen sie sein, „Kümmerer, die zuhören und weiterhelfen“ und die „Frohe Botschaft von Jesus Christus und seinem Leben“ weitertragen – 18 Frauen und Männer hat Erzbischof Ludwig Schick am Freitagabend mit dem Dienst als Ehrenamtliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner beauftragt. „Dieser Dienst ist mir ein Herzensanliegen“, betonte Schick in seiner Predigt während des Gottesdienstes im Bistumshaus St. Otto. Er sei für die Kirche vor Ort sehr bedeutsam, insbesondere für Gemeinden, die keinen eigenen Pfarrer mehr hätten. „Ehrenamtliche Ansprechpartner in den Pfarrgemeinden gab es schon zu Apostolischen Zeiten, leider ist dieser Dienst in Deutschland aber in den letzten Jahrzehnten verloren gegangen.“ Umso besser sei es, dass er wieder von engagierten Frauen und Männern im Erzbistum Bamberg wahrgenommen werde.
Bamberg. (bbk) 60 Jahre TelefonSeelsorge in Deutschland. 60 Jahre anonyme Hilfe für verzweifelte Menschen. Anlass genug, um der TelefonSeelsorge, deren Wirken sich vornehmlich hinter geschlossener Tür abspielt, Aufmerksamkeit zu schenken. Mit einem Aktionstag, organisiert von der TelefonSeelsorge Deutschland, waren gestern evangelische und katholische Bischöfe im ganzen Bundesgebiet eingeladen, eine der 105 Telefon-Seelsorgestellen zu besuchen, um sich ein Bild von der Arbeit der Ehrenamtlichen zu machen. Im Zentrum der Gespräche stand die Alltagswirklichkeit der Gespräche am Telefon und der Praxis der Chatberatung.
Integration ist ein Begriff, der gerade bei den Barmherzigen Brüdern Gremsdorf immer mehr mit Leben erfüllt wird. So entsteht momentan ein Wohnhaus für 32 Menschen mit geistiger Behinderung im Neubauviertel der Ortschaft. Seit Jahren bauen die Gremsdorfer ihr Netz an Außenwohngruppen aus. Sie erweitern ihr Integrationsvorhaben Richtung Selbstständigkeit der Frauen und Männer mit Handicap durch das ambulant betreute Wohnen.
Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick weiht am Samstag, 19. September, um 9.00 Uhr, drei Männer des Bamberger Priesterseminars im Dom zu Diakonen. Es werden geweiht Christian Müllner aus Redwitz St. Michael, Sebastian Schiller aus Windheim St. Nikolaus sowie Andreas Stahl aus Bindlach St. Johannes Nepomuk.
Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat an künftige Gemeindereferentinnen und Religionslehrerinnen appelliert, ihren Dienst als Horizonterweiterung der Menschen zu verstehen. „Religionsunterricht und alles Wirken der Kirche sind Dienst an der Horizonterweiterung in der Nachfolge Jesu und im Auftrag Christi“, sagte der Bamberger Oberhirte am Freitag im Dom bei der Sendung von Gemeindereferentinnen und Religionslehrerinnen.
Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen dazu aufgerufen, weltgewandt zu leben und sich hilfreich für diese Welt einzusetzen. „Das Heinrichsfest soll uns daran erinnern, als Kirche von Bamberg weltzugewandt zu leben und zugleich himmelwärts ausgerichtet zu sein, um so der Welt mit der Botschaft Jesu zu nützen“, betonte Schick während des Festgottesdienstes zum Heinrichsfest auf dem Domplatz in Bamberg.